Sonntag, 25. März 2012

Gedanken von Ernst Dahme zum Quäkersein

Auf der Berliner Quäkerseite ist jetzt ein Beitrag von Ernst Dahme  unter dem Titel "Gedanken zum Quäkersein" erschienen, der bereits im Netz kommentiert wurde. Den Text möchte ich ausgesprochen empfehlen. Es sind schöne, nachdenkliche Worte, und es bleibt zu hoffen, dass einige Zitate davon in "Unser Buch" übernommen werden.

So schön die Seite der Berliner Quäker ist, so unklar bleibt weiterhin, wer sie betreibt und wer Inhalte setzt bzw. setzen darf. Zu der Seite existiert kein Beschluss der Berliner Monatsversammlung, sondern "einige machen halt mal was" - mit welchen Inhalten sich die Berliner hier präsentieren möchten, ist unklar. Da das Internet (für Quäker) ein relativ neues Medium ist, bleibt zu hoffen, dass auch eines Tages Regeln gefunden werden, die allen Mitgliedern zugänglich sind und dass auch alle Mitglieder gleichberechtigt eine echte Chance erhalten, sich  zu Worte melden zu können.

Aber immerhin, einige machen (anonym) etwas, wenn auch ohne Rücksprache mit der restlichen Gruppe. Wenigstens kommt so doch ein ganz ordentliches Webblog zustande - ganz im Gegensatz zur DJV. Dort sieht es derzeit (März 2012) so aus:

Abgeschafft ist hier anscheinend nicht die Todesstrafe, sondern der ganze Blog!

Eine Lösung wäre es, die Berliner Seite einfach in die DJV-Seite einzuspeisen. Oder die DJV gibt ihr Projekt Webbog wieder auf, wenn keiner dort schreiben möchte oder darf. Man könnte auch einen Hinweis schalten, "Pause", oder ähnliches, wenn's nicht zuviel Aufwand macht.